Rückblick: Hubertusmesse in Oppenheim
„Die meisten Jägerinnen und Jäger wissen, dass es ein feines Netz des Lebens gibt, in dem alles verbunden ist (...)“ führte sie in ihrer Predigt aus und erinnerte daran, dass uns die Feier der Hubertusmesse bewusst macht, ein Teil dieses Lebens zu sein, mit der Verantwortung es zu hüten, zu bewahren und in Balance zu halten.
Auch die große Zahl der Gottesdienstbesucher an diesem Abend ließ die Bedeutung von Verbundenheit und Vernetzung augenscheinlich werden. Jägerschaft, Musikbegeisterte und Kirchengemeinde, Vertreter beider Konfessionen, der Bläserchor vor Ort und die Jagdhorn Akademie Rhein-Main-Taunus, die Winzer mit ihren Weinspenden und viele, viele helfende Hände haben dazu beigetragen, dass auch der diesjährige Hubertusgottesdienst zu einem eindrucksvollen und festlichen Moment des Innehaltens wurde – innehalten und überdenken, wie Hubertus vor dem Hirschen – oder mit den Worten der Pröpstin ...nicht geschossen ist auch gejagt!
Waidmannsheil und Waidmannsdank
C. ROY